Die Geschichte von Atari


 

1. Wie alles begann:

Der Gründer von Atari, Nolan Bushnell, wurde in einer Mormonenfamilie im US-Bundesstaat Utah geboren. wo er auch zur Schule ging. Da er aber nebenbei viel jobbte, waren die Noten eher dürftig. Mit Mühe und Not schaffte er dann den Schulabschluss.

Auch sein Ingenieursdiplom war keine Glanzleistung - nach eigenen Aussagen war er "197ter von 197".

Während seiner Studienzeit bekam er das erste Mal Kontakt mit Computern. Er fing an, Spiele für den Computer zu schreiben und machte das zu seinen Hobby.

Nach Abschluss seines Studiums bewarb er sich bei Walt Disney, seiner Lieblingsfirma - hier erhielt er wegen seiner schlechten schulischen Leistungen allerdings eine Absage.

Schließlich fand er einen Job bei dem am Rande des Silicon Valley firmierenden Videokassettenhersteller Ampex.  Dort wurde er als Entwicklungsingenieur eingestellt. Er fühlte sich durch seinen Job aber nicht stark genug gefördert und nutzte jede freie Minute, seinem Hobby nachzugehen: Computerspiele schreiben.

Mittlerweile war er verheiratet. In dem Zimmer seiner Tochter fand er Platz und Ruhe, Computerspiele zu schreiben. Er war der Erste, der es schaffte, ein Spiel zu entwickeln, dass in eine kleine Kiste passte.

Sein 1970 entwickeltes Spiel "Computer Space" konnte er an eine Firma verkaufen. Das Spiel erwies sich jedoch schon bald als Flop und wurde vom Markt genommen.

1972 entwickelte Bushnell das auch heute noch weltberühmte Spiel "Pong". Das Spiel ist eine simple Tischtennis-Simulation. Auf dem Bildschirm war an beiden Seiten jeweils ein Strich zu sehen, welchen man mit einem Drehknopf nach oben oder nach unten bewegen konnte. Der Ball, na ja, es war eher nur ein viereckiger Klotz, prellte dann von dem Strich ab und flog auf die andere Seite, wo man ihn erneut daran hindern musste, am Bildschirmrand zu verschwinden.

2. Die Gründung von "Atari"

Leider schaffte Bushnell es nicht, das Spiel an eine Firma zu verkaufen. Kurzerhand gründete er seine eigene Firma mit dem Namen "Sygyzy". Leider war dieser doch recht ungewöhnliche Name schon an eine andere Firma vergeben. Er benannte also seine Firma um und gab ihr den Namen ATARI. Den Namen entnahm er dem japanischen Spiel "Go". "Atari" heißt übersetzt soviel wie "ich greife an".

Bushnell baute Pong nun in einen Spielautomaten ein, jedes Spiel kostete einen Viertel Dollar. Seinen ersten Spielautomaten stellte er in Andy capp´s Taverne in Sunnyvale auf. Doch schon bald erhielt er einen Anruf von Andy, er solle seinen Automaten wieder abholen, er funktioniere nicht mehr. Enttäuscht fuhr Bushnell zur besagten Gaststätte, dort wartete eine groß Überraschung auf ihn - der Automat war so oft benutzt worden, dass der Münzkasten voll war und der Automat daher keine Münzen mehr annehmen konnte.

Er leerte den Münzkasten und die Leute begannen sofort, an dem Automaten zu spielen.

Nach diesem ermutigenden Erfolg baute Bushnell immer mehr Maschinen und verkaufte sie zum Stückpreis von 1200 Dollar - im Jahre 1973 verkaufte Atari 10 000 Automaten für insgesamt 12 Mio. Dollar.

3. Atari hat mehr als 20 Mio. Dollar Umsatz

Als dann das legendäre Spiel auch noch in einem kleinen Kasten, den man an den Fernseher anschließen konnte, entwickelt und 1975 auch verkauft wurde, klingelten wieder die Kassen von Atari. 1976 konnte der Konzern einen Umsatz von über 20 Millionen Dollar verzeichnen.

Immer mehr Spiele wurden entwickelt, darunter waren zum Beispiel auch bekannte Spiele wie "Asteroids", "Centipede" usw..

Auch Steve Jobs, der später die Firma "Apple" gründete, arbeitete zu dieser Zeit bei Atari. Ein Freund von Jobs hatte es geschafft, Pong mit nur einen Bruchteil der Schaltkreise nachzubauen, die Bushnell verwendet hatte. Allerdings lehnte der besagte Freund, mit Namen Steve Wozniak, den ihm angebotenen Job bei Atari ab, weil er die Firma Hewlett Packard, bei der er zu dieser Zeit arbeitete, nicht verlassen wollte.

Jobs wettete mit Bushnell, dass er es schaffen würde, ein neues Spiel mit weniger Aufwand und in kürzerer Zeit zu entwickeln als jeder anderer Ingenieur. Bushnell setzte einen Bargeld-Bonus dagegen. Er versprach Jobs 700 Dollar, wenn weniger als 50 Schaltkreise in dem neuen Spiel eingebaut werden würden und 1000 Dollar, wenn weniger als 40 Chips verwendet werden würden.

Jobs überredete daraufhin seinen Freund Wozniak ihm zu helfen, so dass Wozniak kurze Zeit später nun doch für Atari arbeitete - sie schafften einen Teil der Wette und gewannen auf diese Weise einen Bargeld Bonus von 700 Dollar in vier Nächten.

4. Jobs baut die Konkurrenzfirma Apple auf

Jobs kündigte bei Atari und baute zusammen mit seinem Freund Wozniak seinen ersten eigenen Rechner. Man munkelte, dass dieser Rechner ausschließlich aus Atari Teilen bestand. Jobs bot diesen Rechner seinen ehemaligen Arbeitgeber Bushnell an, dieser lehnte jedoch ab. Da taten Jobs und sein Freund Wozniak, was Bushnell in ähnlicher Form auch schon getan hatte: Sie gründeten ihre eigene Firma mit dem Namen "Apple". Dazu zogen sie auch noch den zu der Zeit bei Atari arbeitenden Ron Wayne heran. Den ersten von ihnen gebauten Computer nannten sie sinngemäß Apple I.

5.Bushnell verkauft Atari

Unterdessen wurde die Firma Atari immer größer. Bushnell war kein Geschäftsmann und das wusste er auch. Deswegen verkaufte er die Firma schweren Herzens an die Firma Warner Communciation, die sehr erfolgreich im Musikgeschäft tätig war, für 28 Mio. Dollar, wovon Bushnell allerdings nur 15 Mio. bekam. Bushnell wurde Vorstand von Atari. Das blieb er auch zwei Jahre, bis er dann durch ein anderes Management abgelöst wurde. Er fühlte sich als zweiter Vorstand nicht wohl, deswegen verließ er Atari.

Damit zog er sich aber noch nicht zurück. Er äußerte sich kritisch über den neuen Vorstand von Atari, in einem Interview mit einer bekannten Tageszeitung des Silicon Valley sagte er, dass er nicht glaube, dass der neue Geschäftführer Raymond Kassar mit den Software-Entwicklern zurecht kommen würde, da Kassar sich nicht auf eine Ebene mit den Entwicklern von Atari begeben könnte. Bushnell sagte, dass die Entwickler nicht mit einer fertigen Idee zum Anfassen ankommen, sondern das man ihnen genügen Vertrauen schenken muss, um gute Ideen zu realisieren.

Bushnell behielt Recht. Als ein besonders erfolgreiches Spiel die Firma Warner Communication und damit Atari sehr bereichert hatten, kamen vier Programmierer zu Kassar und verlangten eine Provision. Zudem wollten sie, dass ihre Namen auf den Verpackungen des Spieles vermerkt seien. Daraufhin meinte Kassar, dass jeder ein gutes Spiel entwickeln könnte und diese Programmierer deswegen nichts besonderes seien.

Wegen dieser unmotivierenden Einstellung des Geschäftsführers verließen viele gute Programmierer die Firma Atari und gründeten ihre eigenen Firmen, die es zum Teil sogar noch heute gibt.

6.Eine neue Spielekonsole rettet Atari

Atari sank immer weiter in den Ruin, doch plötzlich lebte die Firma wieder auf. Der Grund war eine neu entwickelte Spielekonsole, die VCS 2600. Sie war nicht nur wegen des geringen Preises ein Riesenerfolg, sondern auch wegen eines Spieles, dass für die VCS 2600 auf einem Modul erhältlich war: SPACE INVADERS. Wegen diesem aus Japan stammenden Spiel wurde die japanische Yen-Münze vervierfacht, weil alle Yen-Münzen in SPACE INVADERS Spielautomaten geworfen wurden.

Auch für Atari war das Spiel ein wahrer Segen, doch leider war die Firma finanziell schon so geschädigt, dass sie nicht ausreichend viele Konsolen produzieren konnten. Nachdem über 400.000 Stück verkauft worden waren, war die begehrte Spielekonsole am 16. Dezember 1979 ausverkauft. Den Gewinn, den Atari dadurch verlor, wurde von Experten auf über 1 Mio. beziffert und das ist eine grosse Summe für einen ohnehin angeschlagenen Konzern.

Atari produzierte weiterhin Spielautomaten. Nach SPACE INVADERS kam ein neues Spiel auf dem Markt, es nannte sich "Asteroids". Doch als es auf einer Messe im November 1979 gezeigt wurde, stieß es auf wenig Anklang - doch Atari war überzeugt von der Qualität des Spiels und bot den Aufstellern an, sich die Automaten zwei Wochen lang auszuleihen, um sie von dem neuen Spiel zu überzeugen. Der Erfolg dieser ungewöhnlichen Kampagne ließ nicht lange auf sich warten. Bis zum März 1981 verkaufte sich der neuartige Automat 70.000 mal, er wurde der erfolgreichste Spielautomat aller Zeiten und ist es auch bis heute noch.

7.Die ersten Atari-Heimcomputer werden entwickelt

Während dieser Produktion schlug Atari eine neue Seite in der Geschichte ihrer Firma auf: Man entwickelte den ersten Heimcomputer, den Atari 800. Zudem wurde eine preisgünstige, aber auch stark abgespeckte Alternative für den Einsteiger rausgebracht, der Atari 400, der zum Beispiel nur über die Hälfte des RAM´s verfügte im Vergleich zu seinem grossen Bruder. Beide waren ein wahrer Verkaufserfolg und so war es auch kein Wunder, dass Atari schon bald Weiterführungen entwickelte, wie zum Beispiel den Atari 1200 XL und kurz darauf die preislich attraktiven Modelle Atari 600 XL und Atari 800 XL. Die letzten beiden Modelle hatten sehr großen Erfolg, während der 1200 XL eher magere Verkaufszahlen verzeichnen ließ.

8.Atari steht vor dem finanziellen Ruin

1983 wendete sich das Blatt auf einmal. Die Nachfrage nach Spielekonsolen sank stark und der Konzern musste im Jahre 1983 einen Verlust von 636 Mio. Dollar verzeichnen. Ein großer Teil der Produktion musste ins Ausland verlegt werden, um dort günstig produzieren zu können. Insgesamt 1700 Mitarbeiter von Atari wurden entlassen. Als im nächsten Jahr erneut 1000 Beschäftigte entlassen werden mussten war die Zahl der Angestellten auf 2500 gesunken, wenn man im Vergleich dazu mal den höchsten Stand der Beschäftigten von Atari, nämlich 7800 Mitarbeiter sieht, ist das ziemlich schockierend.

Die Firma war im Prinzip nicht mehr zu retten, auch das Geld war knapp und reichte nicht mehr aus, um noch einen neuen Angriff zu planen.

9.Tramiel übernimmt Atari

Also wurde die Firma verkauft. Dazu trat Warner Communication an einen Mann heran, der kurz zuvor ein sehr erfolgreiches Computerunternehmen geleitet hatte. Es war der ehemalige Chef und Gründer von Commodore, Jack Tramiel.

Tramiel wusste, dass nur ein vollkommen neuartiger Computer Atari vor dem finanziellen Ruin retten konnte. Deshalb beauftragte er den Entwickler vom Commodore C64, Shiraz Shivji, einen ebenso erfolgreichen Computer zu bauen wie er es einst für Commodore getan hatte. Shivji wählte den wenig verbreiteten Motorola MC 68000 Chip mit 8 MHz Taktfrequenz. Er wollte mit seinem Computer eine Marktlücke füllen. Er wollte einen Computer entwickeln, der auch von Laien bedient werden kann aber auch genügend Möglichkeiten bietet, um ihn für Profis interessant zu machen.

Um diese Benutzerfreundlichkeit zu unterstützen wählte er ein heute kaum weg zu denkendes, pfiffiges und kleines Steuergerät, die Maus.

Um die Fähigkeiten der Maus voll auszuschöpfen verwendete er für seine neue Entwicklung das Betriebssystem GEM von Digital Research. Das Betriebssystem simulierte als Arbeitsoberfläche vom Prinzip her einen Schreibtisch, fast alle Funktionen konnten mit der Maus aufgerufen werden. Der Nachteil dieses Betriebssystems war, dass man es per Diskette nachladen musste, dieses Manko wurde später aber auf geniale Weise behoben, indem man das Betriebssystem fest einspeicherte. Der Vorteil war nicht nur, dass jetzt nicht mehr Unmengen von RAM für das Betriebssystem draufgingen, sondern auch, dass es prinzipiell unzerstörbar war, denn wichtige zum Betriebssystem gehörende Dateien konnten jetzt vom Laien nicht mehr aus Versehen gelöscht werden.

Komplettiert wurde das System durch einen nahezu flimmerfreien Monochrommonitor, den SM 124.

So entstand die ST-Serie, der erste ST war der 260 ST, den man heute nur noch selten findet. Nachdem der Computer auf der CeBit erstmals vorgestellt worden war, begann der Verkauf im Spätsommer 1985. Der Computer entwickelte sich zu einem wahren Knüller, obwohl er nicht zum Industriestandard gehörte, da er nicht IBM-kompatibel war. Aber seine Benutzerfreundlichkeit überzeugte viele und auch der Preis war äußerst niedrig, Atari warb zu Recht mit Slogans wie "Power without the price" oder "For the masses and not for the classes".

Der ST wurde immer weiter verbessert. Es folgte der 520 ST in wiederum verschiedenen Versionen und der legendäre 1040 ST sowie später auch die Erweiterung 1040 STE und schließlich auch der Mega ST. Die ST-Reihe war inzwischen nicht nur für Anfänger interessant, denn durch die integrierte MIDI-Schnittstelle fand der Atari ST auch viele Freunde in der Musikbranche. 

Die nächsten Entwicklungen waren Zusatzgeräte wie Laserdrucker usw. Die Atari PC´s, die auch während dieser Zeit entwickelt worden sind, spielten keine grosse Rolle und waren eher ein Flop. Auch die Weiterführungen der Spielekonsolen gewannen nicht an Bedeutung, da diese Entwicklungen viel zu spät auf dem Markt kamen und längst nicht mehr aktuell waren.

Nach diesen vielen erfolglosen Entwicklungen kamen 1989 endlich wieder viele erfolgreiche Neuentwicklungen von Atari auf den Markt, wie zum Beispiel die schon oben genannte Weiterführung des 1040 ST sowie auch der Atari TT, der oft verkauft wurde. Zudem erschien der Hemdtaschencomputer Portfolio.

Trotz dieser guten Produkte sank der Gewinn der Firma immer weiter. Das lag am Fehl-Marketing von Atari. Gute Produkte mit großem Forschungsaufwand und viel Geldinvestition kamen oft nicht einmal über den Prototypen-Status. Außerdem wurden Absatzmärkte nur unzureichend intensiv gesucht.

Aber auch an die potentiellen Kunden wurde selten gedacht. So wurden Produkte wie der Atari Portfolio oder der Atari TT immer weiter hinausgezögert, irgendwelche Kleinigkeiten wurden verbessert. Dabei vergaß man, dass bei der Veröffentlichung des neuen Computers viele Teile längst nicht mehr modern waren. Beim Atari TT entschied man sich im allerletzten Moment einen neuen Prozessor einzubauen, nachdem man das getan hatte, war er nicht mehr kompatibel zur ST-Serie. Durch solche spontanen Entscheidungen wurde die Entwicklungszeit wieder weit ausgedehnt.

In einem Quartal des Geschäftsjahres 1989 konnte Atari einen Gewinn von 5,8 Mio. Dollar verzeichnen, im vierten Quartal des Geschäftsjahres 1990 hatte Atari schon einen Verlust von 20 Mio. Dollar.

Im Jahre 1992 wurde wieder eine an sich sensationelle Weiterentwicklung veröffentlicht, der Atari Falcon kam auf dem Markt. Da der Konzern aber zu diesem Zeitpunkt schon stark angeschlagen war, konnte das Gerät nie in großen Stückzahlen produziert werden und auch das Geld für Werbung fehlte. Obwohl das Gerät wirklich gut war und dazu auch noch einen äußerst günstigen Preis hatte, verkaufte es sich nicht wirklich gut. Auch wurde sich wieder nicht um einen großen Absatzmarkt gekümmert und der Falcon verschwand im Schatten des Amigas.

Der Falcon hatte aber trotzdem überzeugende Leistungen und wurde deshalb auch nach dem "Tod" der Firma Atari von einer anderen Firma weiterhin hergestellt.

1993 versuchte sich Atari wieder in der Spielekonsole-Branche. Sie entwickelten ein revolutionäres Gerät mit 64 Bit Technologie, genannt Jaguar. Atari war damals schon viel zu klein, um so ein Gerät noch in ausreichenden Mengen produzieren zu können, daher wurde es in den Werken von IBM hergestellt. Und wieder zerstörte das Fehl-Marketing alles. Der Jaguar war die erste Konsole mit 64 Bit, aber niemand wusste davon, und wegen der geringen Nachfrage wurde auch nur wenig Software entwickelt. Erst vier Jahre später brachte Nintendo seine 64 Bit Konsole auf dem Markt, doch niemand sagte etwas gegen die Aussage, dass dies die erste 64 Bit Konsole weltweit sei.

10.Atari stirbt

1995 wurde die Atari Niederlassung in Raunheim geschlossen. Wenig später wurde auch die letzte Niederlassung in Europa, das Zentrallager in den Niederlanden, geschlossen. Die restlichen Lagerbestände wurden versteigert.

Die Verluste Ataris beliefen sich in den ersten neun Monaten des Jahres 1995 auf 22 Mio. Dollar. Das führte dazu, dass Atari letztendlich am 30.7.1996 mit JTS Corporation fusionierte. Damit hörte Atari im Prinzip auf zu leben, sämtliche Produktionen von Atari wurden eingestellt.

Plötzlich zeigte eine neue Firma Interesse an Atari: Die Firma Hasbro Interactive kaufte sämtliche Atari Rechte auf, für einen Spottpreis von insgesamt 5 Mio. Dollar.  Doch leider erlosch die Hoffnung vieler Atarianer schnell wieder, denn Hasbro scheint nur an der Spielesoftware interessiert zu sein. Viele Spiele von Atari sind schon für den PC erhältlich, nähere Infos dazu gibt es unter www.hide.de An wirklichen Hardware Weiterführungen scheint Hasbro derzeit nicht interessiert. 

Atari wird wohl niemals ganz aussterben, zu viele Erfindungen wurden von Atari gemacht und zu viele Fans gibt es, die ihren "alten" Atari immer noch in Ehren halten.